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3.3 Schicht 3 Vermittlungsschicht, (Network Layer), Ntransportiert Datenpakete über Teilstrecken des Netzes von einem Endsystem zum anderen, dies ist das sogenannte Routing. Für den Transport über verschiedene Knoten werden auf diesen sogenannte Routingtabellen geführt. In diesen steht an welchen Netzknoten das Paket als nächstes geschickt werden soll.Nicht nur das Routing, sondern auch das Finden eines optimalen Weges durch das Netz ist Aufgabe der N-Schicht. Hier kann man auch nochmals zwischen der schnellsten Route oder der kürzesten Route unterscheiden, in der Regel wird aber in der Praxis immer nach der Schnellsten Route gesucht, da man in der Telekommunikation lange Verzögerungen vermeiden will. Die N-Schicht kann aber nicht nur die Vermittlung der Datagramme zwischen den Netzknoten vornehmen, sie kann auch noch sog. Virtuelle Kanäle auf Ihrer Schicht erzeugen. Dies hat zur Folge, dass Datagramme die durch das Netz vermittelt werden, immer denselben Weg nehmen. Eine Weitere Aufgabe der N-Schicht ist die sog. congestion control der Datagramme im Netz. Damit ist gemeint, dass die Situation verhindert werden soll, in der die Netzknoten mehr Daten für die Übertagung bereitgestellt werden, als das Übertragungsmedium verkraften kann. 3.4 Schicht 4 Transportschicht, (Transport Layer), Tnimmt Anforderungen von Anwendungsprozessen an, stellt Anforderungen an darunterliegenden Schichten und gleicht eventuell ungenügende Leistungen dieser Schichten aus. Sie hat daher eine ähnliche Ausgabe wie die D-Schicht, übernimmt die Fehlerkorrektur aber nicht von einen Netzknoten zu einem anderem, sondern stellt die gesicherte Übertragung der Daten zwischen 2 Endgeräten dar.Auch der Aufbau und Abbau der schon erwähnten Virtuellen Kanäle zwischen 2 Endgeräten wird über die T-Schicht gesteuert. Durch diese Steuerungsaufgabe hat sie die Möglichkeit, mehrere Sitzungen zwischen 2 Endgeräten auf einen virtuellen Kanal zu leiten, (upward Multiplexing) aber auch das Verteilen von Daten einer Sitzung auf mehrere virtuelle Kanäle, um beispielsweise eine höhere Bandbreite zu erreichen (downward Multiplexing). Zusammen mit den Virtuellen Kanälen und der congestion control kann erreicht werden, dass der angebotene Dienst auch in der dargestellten Güte erbracht wird (Quality of Service, QoS), z.B. das Vorhandensein einer Mindestbandbreite. 3.5 Schicht 5, Kommunikationssteuerungsschicht, (Session Layer), Sregelt den Gesprächswechsel und liefert Vorkehrungen für das Wiederanlaufen der Verbindungen nach Abbruch. Sie betrachtet die gesamte Kommunikation als Einheit, der Anfang und das Ende einer Sitzung werden als Hauptsynchronisationspunkte bezeichnet. Es gibt aber nicht nur diese zwei Punkte, sondern eventuell mehr, sogenannte Nebensynchronisationspunkte. Dies hat den Vorteil, dass eine Kommunikation wieder aufgenommen werden kann, wenn eine Abbruch vor dem Ende der eigentlichen Sitzung erfolgt ist. |
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